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Anwendungsmöglichkeiten
von
EFT
in alphabetischer
Reihenfolge:
- Abhängigkeiten
- Allergien
- Allgemeine
Stressymptome
- Alpträume
- Angst-
und
Panikattacken
- Angst,
Ängstlichkeiten
und
Angststörungen
- Ängste
(Flugangst,
Prüfungsangst,
Angst
vorm
Zahnarzt,
Angst
vor
medizinischen
Untersuchungen,
Angst
vor
Sprechen
in
der
Öffentlichkeit,
Platzangst,
Angst
vor
Injektionen,
Angst
vor
Tieren,
...)
- Ärger
- Asthma
- Aufmerksamkeitsdefizit/
Hyperaktivitätsstörung
(ADHS)
- Beziehungs-
und
Kommunikationsprobleme
- Blockaden
und
Leistungstiefs
in
Sport
und
Beruf
- Chronische
Müdigkeit
- Depression
und
Traurigkeit
- Eifersucht
- Ekel
- Emotionale
Folgen
und
Ursachen
von
Krankheiten
- Energiemangel,
Energielosigkeit
und
Antriebsarmut
- Entwöhnungsbeschwerden
- Erschöpfung
- Eßstörung
- Folgen
sexuellen
Missbrauchs
und
anderer
Gewalteinflüsse
- Folgen
von
Traumata
- Frustrationen
- Furcht
- Generalisierte
Angststörung
(generalized
anxiety
disorder)
- Gereiztheit
- Gewichtsprobleme
- Hass
- Hautprobleme
- Hemmungen
- Hoher
Blutdruck
- Innere
Blockaden
- Jet
Lag
- Kopfschmerzen
und
Migräne
- Kummer
- Leistungsängste
- Leistungsblockaden
("Lampenfieber",
Redeangst,
Schreibhemmung)
- Leistungssteigerung
(sportlich
und
beruflich)
- Lernschwierigkeiten
- Liebeskummer
- Muskelverspannungen
- Mutlosigkeit
- Negative
Erinnerungen
- Nervöser
Magen
- Niedergeschlagenheit
- Niedriges
Selbstwertgefühl
- Panikattacken
- Phobien
- Physischer
Schmerz
- Psychosomatische
Beschwerden
- Quälende
und
immer
wiederkehrende
Gedanken
- Reizbarkeit
- Rückenschmerzen
- Ruhelosigkeit
- Scham
- Schlafstörungen
und
Schlaflosigkeit
- Schmerzen
- Schüchternheit
- Schuld
und
Schuldgefühle
- Schulprobleme
(Prüfungsangst,
Versagensängste,
Angst
vor
Lehrern)
- Selbstvorwürfe
- Selbstwertprobleme
- Sexueller
Missbrauch
- Sorgen
gesellschaftlicher
oder
persönlicher
Art
- Stimmungsschwankungen
- Streß
- Sucht
und
suchtmäßiges
Verlangen
(Nikotin,
Alkohol,
Medikamente,
Drogen,
Kaffee,
Tee,
Süßigkeiten,
Essen,
...)
- Ticks
(Nägelkauen,
ständiges
Kratzen,
etc.)
- Trauerzustände
(z.B.
Liebeskummer,
Verlust,
Depressionen)
- Trauma
und
posttraumatische
Stressstörung
(PTSD)
- Traumatische
und
unverarbeitete
Erinnerungen
aus
der
persönlichen
Vergangenheit
- Unsicherheit
- Unwiderstehliche
Dranggefühle
- Verbesserung
der
Beziehungen
zu
anderen
Menschen
(Wut,
Groll,
Rachegefühle,
Vorwürfe)
- Verbesserung
des
Selbstvertrauens
und
des
Selbstbildes
- Verdauungsprobleme
- Verlegenheit
- Verspannungen
im
Hals-Schulter-Nackenbereich
- Verzweiflung
- Wutgefühle
(z.
B.
Ärger,
Widerwillen,
Haß)
- Zwanghaftes
Verhalten
und
wiederkehrende,
belastende
Gedanken
- Zwangserkrankungen,
Zwangsstörungen,
Zwangsvorstellungen
und
Zwänge
Grundsätzlich
unterstützt
EFT
bei
jeglicher
Problemlösung,
da jeder
Mensch
klarer
und
produktiver
denken
und
handeln
kann,
wenn
er von
einschränkenden
und
blockierenden
Gefühlen
befreit
ist.
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Im
Leben
gibt
es
keine
Lösungen...
es
gibt
nur
Kräfte,
die
in
Bewegung
sind.
Man
muß
diese
erzeugen
und
die
Lösungen
werden
folgen.
Antoine
de
Saint
Exupéry
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